Auszeit

Der Quatschkopp und die Basteldanny brauchten mal wieder eine Auszeit. Raus aus der Muddastadt und rein ins Ruppiner Land. Gute 1,5 Std später waren wir am Haus am See in Zechlinerhütte bei Rheinsberg. In der Hoffnung dass um die Jahreszeit nicht viel los ist waren wir doch überrascht das Hotel ganz für uns alleine zu haben :-) Das Tauwetter bot einen tollen Anblick.

Im Partnerhotel Birkenhain genossen wir dann am Ankunftstag eine Teilmassage (Rücken) und am 2. Tag eine 60 minütige Ganzkörpermassage.

So schön durchgeknetet und entspannt war Abends ein Tisch mit liebevoller Tischdeko für uns vorbereitet

an dem wir ein super legga 4 Gänge Menü verdrücken durften…… köstlich und mit Einfluss der molekularen Küche vom Koch Matthias Kleber Teamchef der deutschen Koch-Nationalmannschaft

Malle 2010 mal etwas ruhiger

Als Ende Mai noch so’n Schmuddelwetter in der Muddastadt war haben der Quatschkopp und die Basteldanny schnell mal Lastminute Mallorca gebucht und ein paar Tage später standen wir auf dem Flughafen Tegel. Nach dem einchecken hatte man ein Auge auf die neue Sensation des Deutsch Französischen Volksfestes werfen können. Sah irgendwie aus wie ein halbes Riesenrad ;-)

Auf Malle war dann die langersehnte Sonne satt. Herrlicher Ausblick aus dem Hotelzimmer. Direkt an der Strandpromenade weit weg vom berüchtigten Ballermann 6. Vorsaison, keine Ferien, wenig Kinder am Strand immer Liegen frei und das bei 27-30°. Herrliche Voraussetzungen für einen ruhigen Urlaub :-)

Aber nur zum Abhängen waren wir ja nun auch nicht da und darum wurde natürlich in den angenehmen, morgendlichen Temperaturen etwas Sport betrieben.

Also so eine traumhafte Landschaft hatte ich noch nie beim Joggen und meine kleene Basteldanny war auch nicht zu bremsen ;-)

Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen

Nachdem sich der Arbeitsstress 2009 “etwas” gelegt hat brauchten der Quatschkopp und die Basteldanny mal wieder eine Auszeit und wollten einfach nur raus aus der Muddastadt und Ruhe haben. Über Ebay sind wir auf das Storchennest in Groß Quassow gestossen. Abgeschieden von der Aussenwelt, fernab jeder Zivilisation *lol* ok eine Bushaltestelle, elektrisches Licht und fließend Warmwasser gabs schon, aber dafür musste man schon das “Nest” verlassen um Handyempfang (E-Netz) zu haben. Bei -10° C wurden auch nur Kurzgespräche geführt ;-) Aber es war genau das was wir gesucht haben.

Nachdem wir in Neustrelitz beim MaMeTra durchgeknetet wurden (Rücken/europäische Thai Massage/Dorn Behandlung/Wirbeltherapie) haben wir auch etwas “Kultur” mitgenommen.

Alte und neue Bauten im Wechsel ;-)

Aber wir haben mehr Wert auf “Seele baumeln lassen” gelegt und sind unsere Runden durch Groß Quassow gelaufen. Nach gut 5 Min waren wir durch das 160 Einwohner große Nest gebummelt und haben uns dann die Feldwege vorgenommen.

und hier waren wir dann richtig! Rechts nichts, links nichts

Nur “Lichtungen” so weit man guckte *Haha*

Ein paar Lebewesen sind uns dann doch noch über den Weg gelaufen

….und hier nun noch der Namesgeber der Pension Storchennest. Versteckt und leer. Störche scheinen auch Schönwettervögler zu sein ;-)

Nette Bewirtschaftung, herzhafte, große Portionen, frisch renoviertes Zimmer (Nr.5)/Badezimmer, Flat TV, Super Preis, idyllische Umgebung, Ruhe satt. Das Storchennest kann ich für einen Kurzurlaub empfehlen.

Nachdem wir schon Rheinsberg und Mirow kennen gelernt haben kann ich nur sagen: “Immer wieder Mecklenburger Seenplatte im Müritz-Nationalpark”